Wochenendausflug nach Burträsk 14.08.-17.08.2025

Wochenendausflug nach Burträsk 14.08.-17.08.2025

Nachdem wir in der Firma nach der Wanderung alles aufgearbeitet hatten konnten wir nun wieder eine Ausfahrt mit Louis machen. Und da dachten wir wir testen mal den Campingplatz in Burträsk der uns von den Beiden empfohlen wurde die wir auf Frevisören getroffen hatten.

Donnerstag 15 Uhr fuhren wir los. Da wir genug Zeit hatten haben wir beschlossen unterwegs noch bei einem Kunden vorbeizufahren und ihm eine Bestellung persönlich vorbeizubringen. Aus nur was vorbeibringen wurde dann eine Werkstattfuehrung und ein nettes Gespräch. Aber dann war es Zeit weiterzuziehen. Hatte fuer die erste Nacht einen kostenlosen Platz ausgesucht, man muss ja auch bisl auf die Ekonomie achten.

Gegen 18 Uhr kamen wir an dem Platz an. Das ist eigentlich ein Parkplatz fuer den dort vorhandenen (tollen) Badestrand wo die Einheimischen im Sommer baden gehen. Also im Sommer will man hier nicht stehen und den Parkplatz blockieren aber die Saison ist fuer dieses Jahr schon vorbei und so waren wir und ein Schweizer Camper die Einzigen. Und da ist das absolut okej hier zu uebernachten.

Wäre gerne am Abend noch Baden gegangen aber es gewitterte hin und wieder und da muss das ja nicht sein. Vielleicht morgen frueh. Nach einem kurzen Spaziergang, Abendessen und etwas Handykucken sind wir dann zu Bett gegangen. Bis wir gegen 0.30 Uhr von heftigstem Gewitter und Regen geweckt wurden. Du meine Guete, da war was los. Naja zumindest wissen wir nun das Louis auch einem Unwetter problemlos standhält.

Während wir wach im Bett lagen und warteten das sich das Wetter wieder beruhigte habe ich mal spassenshalber in meinem Journal geschaut ob da vielleicht noch etwas genaueres zur Röntgendiagnose gibt. Und tatsächlich. Es war ja nichts gebrochen, das hatte man mir schon am Telefon mitgeteilt. Aber das man auf dem Röntgenbild einen 1cm langen Fersendorn gefunden hat was eine Folge von einer wiederkehrenden Entzuendung der Plantarsehne ist, das schien man nicht als erwähnenswert zu erachten. Ich meine, diesmal ist es nicht die Plantarsehne die Probleme macht aber trotzdem hätte man mit mir ja mal ueber diesen Fund reden können und was ich in Zukunft machen kann damit das nicht immer schlimmer wird. Naja, das habe ich mir nun selbst im Internet angelesen. Und ich meine, wenn ich mir so die Sypmtome einer Plantarfasziitis durchlese dann erkenne ich die zu 100 Prozent wieder. Nur dachte ich halt einfach die Schmerzen kommen einfach vom Alter, Uebergewicht und Training (weil ich es ja gerne uebertreibe). Aber das das in Wirklichkeit eine Sehnenentzuendung ist die dann eben noch zur Bildung eines Dorns fuehren, das wusste ich nicht.

Am Freitag war es dann Zeit weiterzuziehen. Aber nicht bevor ich nicht im See baden war. Das musste noch sein. Und Fruehstueck natuerlich. Und dann hatten wir mal wieder ein Problem mit dem Womo. Plötzlich funktionierte der Dachventilator nicht mehr. Und am Panel zeigte es ein rotes Zeichen was vorher nicht da war. Erstmal googlen was das Zeichen heisst. Sicherung kaputt. Okej, macht Sinn und wäre eine Erklärung fuer das nicht funktionieren des Ventilators. Also alle Sicherungen durchgeschaut…….aber da gab es keine die kaputt war. Hm. Vielleicht gab es noch woanders Sicherungen? Das ganze Womo durchgesucht nix gefunden. Das Autohaus angerufen. Die haben ja den Ventilator eingebaut, sollten also wissen wo die Sicherung dafuer ist. Hatte sogar den an der Strippe der das damals gemacht hat. Nur leider konnte der sich so ueberhaupt gar nicht mehr draran erinnern wie er das gemacht hat. Ne is klar, Mai ist ja auch schon ewig her. Wir konnten das Problem hier nicht lösen und da ja alles andere funktionierte beliessen wir es auch dabei. Wollten dann auch noch die Autoversicherung fuer Leffes Auto kuendigen, auch das war erfolglos. Muss man in Deutschland Kuendigungsfristen einhalten ist es in Schweden gerade umgekehrt. Um nämlich eine Autoversicherung zu kuendigen muss man erstmal eine Neue haben und die sieht man im System zeitigstens einen Monat vor Ablauf der Alten. Man kann also eine Autoversicherung jederzeit kuendigen, nur eben nicht länger als einen Monat im Voraus. Und bei uns war es einen Monat und ein Tag im Voraus. Ich muss also Montag wieder anrufen. Gegen halb 11 sind wir dann losgefahren, 12 Kilometer waren es bis zum Campingplatz auf der anderen Seite des Sees.

Unterwegs waren wir dann noch schnell im Coop noch eine Kleinigkeit an Lebensmitteln komplettieren bevor wir zum Platz fuhren.

Einchecken ging problemlos, schliesslich hatten wir vorgebucht. Da es ziemlich windig war haben wir auf das Herausfahren der Markise verzichtet. Als wir eine Runde ueber den Platz liefen um alles zu erkunden sassen gerade die deutschen Betreiber draussen und wie das so ist, man kam ins Gespräch und zwei Stunden später sass man immernoch dort. Das Wetter war da auch noch etwas besser.

Später dann wurde es kälter und ich wollte die Heizung im Womo etwas anschalten. Und was sehe ich da? Die Steuerung der Heizung liess sich nicht einschalten, war total tot. Aha. Und nun? Ohne Heizung wuerde das ein ungemuetliches Wochenende werden. Nochmal im Autohaus angerufen, vielleicht hatte ja zumindest die Heizung irgendwo eine andere Sicherung? Wie gesagt, alle die wir gefunden hatten waren ja ganz, warum funktionierte dann die Heizung nicht? Nein, die Heizung hat auch keine andere Sicherung, es muss eine rote 10 Ampere sein. Nochmal den Sicherungskasten kontrolliert, alle roten Sicherungen vorsorglich getauscht. Nix. Das durfte doch nicht wahr sein. Und dann zog Sven eine Sicherung raus die er den ganzen Tag noch nicht angeruehrt hatte einfach weil die nur 1 Ampere hat und er sich nicht vorstelllen konnte das der Ventilator da drauf geklemmt ist. Aber siehe da, die war kaputt. Und das war genau die Sicherung die auch fuer die Steuerung der Heizung zuständig ist. Die Heizung selbst hat eine 10 A Sicherung das stimmte, aber die Steuerung hat halt eine andere, separate Sicherung und dort hatte der Mechaniker eben auch den Ventilator drauf geklemmt. Hätte er sich daran erinnern können wäre das Problem ja lange gelöst gewesen aber so mussten wir es selbst rausfinden. Wir haben ja eine ganze Box mit Ersatzsicherungen dabei, nur leider war da nicht so eine Kleine mit nur 1 Ampere drin. Also bin ich losgezogen ins Dorf. Zunächst zum Baumarkt. Dort konnte man mir nicht helfen aber nannte mir 3 Stellen wo ich es probieren könne, Tankstelle, Schneemobilhändler, Gummiwerkstatt. Okej, also als nächstes Tankstelle. Die hatten aber auch nur welche ab 3 Ampere. Also weiter zum Schneemobilhändler. Der hatte auch keine, meinte die einzige Chance wäre noch in der Gummiwerkstatt. Also bin ich noch dorthin gehumpelt (denn mein Fuss streikt von Tag zu Tag mehr). Auch dort war man sehr bemueht mir zu helfen aber hatte auch nicht so kleine Sicherungen. Also zurueck gelaufen. Unterwegs habe ich noch einem Igel ueber die Strasse geholfen. Er kam da in aller Ruhe ueber den Fussweg und lief auf die Strasse aber so langsam das ich befuerchtete er wuerde noch ueberfahren werden. Also blieb ich bei ihm, bereit ein eventuell vorbeikommendes Auto zu stoppen. Erst als er sicher die Strasse ueberquert hatte ging ich weiter.

Da die Jagd nach einer 1 Ampere Sicherung erfolglos war hatte Sven einfach eine mit 3 A eingesetzt und siehe da, alles funktionierte wieder einwandfrei. Jaja, der Besitz eines Wohnmobils ist immer mit Abenteuer verbunden, manchmal auch mit Unfreiwilligen.

Heute haben wir auch noch etwas Neues gelernt. Unsere Wasserpumpe war ja so unheimlich laut nachdem man den Wasserhahn wieder zugedreht hatte. Aber irgendwie war es nicht immer gleich, mal mehr mal weniger mal gar nicht. Heute ging mir ein Licht auf und nachdem ich es nochmal probierte war es klar: wenn man kein warmes Wasser hat dann darf man auch den Wasserhahn nicht auf warm stellen, denn dann versucht das Womo irgendwie da warmes Wasser reinzumischen was nicht da ist und das macht das dann eben Luft ins System kommt. Ich meine, woher soll man das wissen wenn es einem niemanden sagt? Wäre doch nun eigentlich kein Problem gewesen bei der Einweisung einfach mal drauf hinzuweisen? Naja, nun haben wir es selbst herausgefunden. Ich denke da wird es noch vieles geben was wir uns erst so nach und nach lernen.

Am Abend sind wir dann in einer Regenpause noch eine Runde auf die Insel gelaufen die man vom Campingplatz aus ueber eine Hängebruecke erreicht. Da waren Einige am Angeln, unter anderem ein Teenager. Den hat Sven dann etwas beraten. Und das Ganze war sogar erfolgreich, bevor wir weitergingen biss ein kleiner Hecht. Es hatte nun wieder angefangen zu regnen, das Wetter war wirklich nicht besonders aber dagegen kann man ja nicht soviel machen.

Samstag waren wir ziemlich zeitig wach. Nach dem Fruehstueck sind wir am Vormittag ne Runde ins Dorf gegangen, ab Mittag war fuer den restlichen Tag Regen angesagt da wollten wir die Zeit noch nutzen solange es trocken ist. Sind mal bei der Molkerei vorbeigegangen wo der Västerbottenkäse hergestellt wird. Da konnte man im Sommer immer auf eine Fuehrung gehen. Das wollte ich schon immer mal machen. Aber natuerlich…. die Betonung liegt auf konnte. Dieses Jahr hat das Besucherzentrum geschlossen. Tja, wieder so was was ich immer mal machen wollte aber nun vermutich nichts mehr wird.

Mein Fuss signalisiert mir uebrigens immer deutlicher das er keine Lust mehr hat mitzumachen. 1 Kilometer kann ich noch laufen bevor er anfängt weh zu tun, mehr nicht. Ich fuehle mich gefangen im eigenen Köper. Der Geist hat Bewegungsdrang, will raus, will laufen aber der Körper macht nicht mit. Sehr blöde Situation. Und vor allem wird das eine sehr langwierige Situation denn mit ein zwei Tagen Ruhe ist es nicht getan. Wie soll das gehen? Der Physiotherapeut hatte ja gesagt ich soll jetzt mal 4-6 Wochen mit Kruecken gehen. Lustiger Mann. Davon abgesehen das ich keine Kruecken habe….. ist es in der Praxis gar nicht möglich den ganzen Tag so rumzulaufen. Ich kann also nur versuchen so wenig wie möglich zu laufen…..

Als wir wieder zurueck kamen stand ein norwegisches Womo neben uns. Wir beobachteten dann wie ungefähr 150 Lebensjahre aus dem Gefährt ausstiegen und sich dran machten, die Markise auszufahren. Ich sag ja man braucht keinen Fernsehr, man hat Kino jeden Tag. Sie die Kippe in einer Hand, er den Kaffeebecher und so sollte das Unternehmen Markise angegangen werden. Es dauerte nicht lange klopft es an unserer Tuer. Ich mach auf und sofort prasselt ein norwegisch auf mich ein das ich dachte wir hätten was falsch gemacht. Aber eigentlich wollten sie nur Hilfe mit der Markise, er hat doch einen Rueckenschaden und ausserdem haben sie die Markise ja noch nie benutzt. Sven erklärte sich dann natuerlich nett wie er ist bereit zu helfen, allerdings scheiterte das Projekt dann an den nicht passenden Spannern. Denn bei dem Wind muss man so eine Markise extra sichern und da hatten die Herrschaften sich leider fuer ein Modell entschieden was nicht kompatibel zu ihrer Markise ist.

Aber so kam man ins Gespräch, sie sind von Senja. Ich sagte dann noch mehr aus Spass das sie uns unbedingt noch gute Angelstellen fuer Senja empfehlen muessen, die Frau meinte, das machen wir später. Dann kam noch ein Deutscher vorbei der wurde auch noch mit eingespannt aber auch er konnte das Dilemma mit der Markise nicht lösen aber so kam man auch mit ihm ins Gespräch und erfuhr das man hier Zander angeln kann. Und irgendwie entwickelte sich dann ein Gespräch, dann kamen noch seine Söhne dazu und man hat sich ueber Jagd und Angeln unterhalten. Das Wetter was ja urspruenglich schon am Vormittag schlecht sein sollte hielt noch etwas aus aber ab 14 Uhr fing es dann doch an zu regnen. Und das nicht wenig.

Und so verbrachten wir den Nachmittag im Womo, hörten dem Regen zu, spielten Tinderblocks,

hörten das neue Hoja-Lied an (mal wieder so ein Lied was einem aus dem Herzen spricht, sie treffen schon den Nerv der Zeit mit ihren Liedern). Kaffee darf natuerlich auch nicht fehlen.

Heute wollte es so gar nicht aufhören mit regnen, Louis stand mittlerweile schon in einer grossen Pfuetze und man musste schon genau hinschauen um noch trockenen Fusses irgendwo hinzukommen.

Als ich nach dem Abendbrot aufwaschen war habe ich zwei Deutsche in der Kueche getroffen mit denen sich Sven am Morgen schon unterhalten hatte. Beide gebuertige Thueringer aber seit der Wende wohnhaft in Hamburg.

Habe mich etwas mit ihnen unterhalten bevor ich zurueck ins Womo bin. Was komisch war, die Beiden hatten eigentlich essen gekocht aber kamen jetzt gar nicht bei uns vorbei um zu ihrem Auto zu kommen. Gab es hier doch irgendwo einen Aufenthaltsraum den wir nur noch nicht gefunden hatten? Das mussten wir untersuchen. Und siehe da, wir fanden ihn und dort sassen die beiden und assen selbst gemachten marinierten Hering mit Kartoffeln. Einen gewissen Neid kann ich nicht abstreiten.

Wir unterhielten uns noch etwas mit ihnen und luden sie dann fuer später noch auf einen Wein zu uns ein. Was soll ich sagen, es wurde ein sehr netter Abend, die Beiden hatten viel zu erzählen. Und draussen schuettete es aus Eimern und stuermte. Aber wir sassen im Trockenen und Warmen. Es war dann schon 0.30 Uhr als die beiden ”nach Hause” und wir zu Bett gingen.

Am Sonntag wachte ich kurz auf da unsere norwegischen Nachbarn 5.30 Uhr die erste Zigarette des Tages rauchen waren und sich dabei laut unterhielten. Mir gelang es dann aber tatsächlich, nochmal einzuschlafen und erst 9 Uhr wachten wir dann richtig auf. Da war draussen auf dem Platz schon geschäftiges Treiben. In der Nacht ging schon ein ziemlicher Sturm, Louis wurde hin und wieder mal kräftig durchgeschuettelt aber jetzt war das Wetter deutlich besser, es ging noch Wind aber kein Sturm mehr und der See ums Womo war schon wieder auf Pfuetzengrösse zusammengeschrumpft.

Wir assen noch ein letztes Fruehstueck. Als ich vom Servicehaus zurueckkam dachte ich ich muss nochmal bei den Nachbarn vorbei und die Geschichte mit den Angelstellen nochmal aufgreifen. Aber da war man mir zuvor gekommen, die Nachbarin hatte schon einen Zettel vorbeigebracht mit zwei Campingplatzempfehlungen wo man auf jeden Fall was fangen soll und ihrer Telefonnummer, wir sollen unbedingt vorher bei ihnen vorbeikommen dann kann sie uns auf der Karte mehr Stellen zeigen, nur hatte sie die Karte gerade nicht dabei. Das Ganze endete dann im Prinzip damit das ich noch einen Angelköder geschenkt bekam der sehr bewährt sein soll und das wir schon fest ausgemacht haben das wir sie nächstes Jahr Midsommar besuchen werden. Uebrigens, mit denen wird es auch nie langweilig, er ist in Frankreich geboren, in den Niederlanden aufgewachsen, dann sind sie nach Curacao gezogen weil er dort fuers niederländische Militär gearbeitet hat (er war wohl F16-Pilot) ja und nun ist er auch noch Norweger und sie wohnen mittlerweile auf Senja. Es gibt also jede Menge zu erzählen.

Haben dann auch noch paar selbst gebackene Brötchen von den zwei Wahlhamburgern bekommen. Sie bäckt nämlich selbst Brötchen, da hatte sie gestern abend den Teig mit zu uns gebracht weil der aller halben Stunde mal bearbeitet werden muss. Sowas finde ich ja toll und wenn man dann später länger mit dem Womo unterwegs ist hat man ja auch Zeit fuer sowas. Ich habe mir dann gleich noch das Rezept geben lassen bzw. mir zeigen lassen wo ich das Rezeptvideo bei Youtube finde. Klingt eigentlich einfach, vielleicht bekomme ich das ja sogar auch hin. Muss ich irgendwann mal probieren zumal die Brötchen wirklich lecker waren.

Nachdem wir dann tatsächlich noch die Stuehle rausgeholt haben und etwas in der Sonne gesessen haben war es leider an der Zeit, zusammenzupacken und die Abreise vorzubereiten. Eigentlich wollten wir beide am liebsten noch bleiben, jetzt wo auch das Wetter schön war, aber nuetzt ja nix.

Gegen 12 Uhr brachen wir auf, entsorgten Toilette und Abwasser und machten uns auf den Heimweg.

Fazit des Wochenendes: toller Freistehplatz, toller Campingplatz, viele nette Gespräche gehabt, nette Leute kennengelernt, nächstes Jahr Midsommer schon verplant und wir muessen wiederkommen und auch mal versuchen einen Zander zu fangen.

2 Gedanken zu „Wochenendausflug nach Burträsk 14.08.-17.08.2025

  1. so ein Quatsch – sitze nicht an meinem üblichen Platz. Bin abgerutscht – wollte den Satz aber noch zu Ende Schreiben: tagsüber immer noch so um die 15 bis 20 Grad.
    Liebe Grüße.

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